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Karrieretipp: Ausbildung zum Drucker – CMYK, RGB und Wahlplakate drucken ein Leichtes!

16 Aug

,,Was mache ich nun?” Fragt man sich, nachdem man die Schule abgeschlossen hat. Viele Möglichkeiten gibt es – Schule weitermachen, studieren, eine Ausbildung… Selbst dort zweigen sich die Wege weiter: Was studiere ich? Welche Ausbildung gehe ich an? Und hier mein Tipp. Eine Ausbildung als Drucker ist klasse. Während der Ausbildung lernt man die verschiedenen Formate (A4, A5…) in- und auswendig und kann diese im Schlaf aufzählen. Man lernt, das richtige Papier für den richtigen Druck zu benutzen, wie verschiedene Farben auf verschiedenen Papierarten aussehen, wie diese dann zur Geltung kommen und wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Die Begriffe CMYK, RGB und S/W gehören danach zu eurem alltäglichen Sprachgebrauch, wie es im Moment ,,guten Morgen!” gehört. Nach der Ausbildung lernt man Wahlplakate drucken kennen, man lernt, XXL-Poster zu produzieren und Werbebanner zu drucken. Wahlplakate drucken ist dabei besonders profitabel. Beim Wahlplakate drucken hat man, logischerweise, sehr wohlhabende Kunde, die, wenn man gute Arbeit leistet, immer wieder bei euch ihre Wahlplakate drucken lassen. Es benötigt viel Übung, um gute Wahlplakate zu drucken, denn sie werden überall aufgehängt. Innen, außen, im Wind, im Regen, in der Sonne. Natürlich bekommt man in der Ausbildung beigebracht, mit diesen Problemen umzugehen. Wenn man dann offiziel als Drucker ausgebildet ist, kann man sich, wenn man sich neue Kenntnisse, wie Grafikdesign, BWL und Handwerk, spielend einfach selbstständig machen.

 
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Viele Wege führen zum selben Ziel

29 Jun

Da hast du vollkommen recht. Ich hab letzten Monat die Schule geschmissen und bin jetzt trotzdem Betriebsprogrammierer, also genau der selbe Job den ich bekommen hätte wenn ich die Schule bis zum Ende
durchgezogen hätte. Am besten fand ich die Worte von meinem Chef beim Vorstellungsgespräch: “Schule ist uns egal, Reifeprüfung heisst gar nix, das ganze Zeug musst du bei uns hier doch neu lernen….”…dann kann einem dein chef sehr leid tun, wenn er “das ganze zeugs” das du “bei ihm” lernst, für das einzige hält, was im leben zählt. ein reifezeugnis hat auch etwas mit allgemeiner bildung und eben
“reife” zu tun. es gibt genügend fachidioten, die nicht in der lage sind, über den eigenen tellerrand zu klicken, aber der meinung sind, schule/studium/ausbildung etc. wären ja eh überflüssig, und außerdem
wisse man ohnehin genug.und für dich kann es einem leid tun, weil du spätestens, wenn du mal auf der suche nach einem neuen job sein solltest, probleme bekommen wirst, wenn du kein(e) (berufs)ausbildung/studium, oder sogar nicht mal einen (qualifizierten) schulabschluß vorweisen kannst. aber deinem chef kanns ja egal sein, und wenn du dich auch noch darüber freust, meinetwegen.

 
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